Markt Garmisch-Partenkirchen

 

Öffentliche Bekanntmachung

 

über die Aufstufung des unbenannten beschränkt-öffentlichen Weges
Nr. 66 zur Ortsstraße


Der im Markt Garmisch-Partenkirchen vorhandene unbenannte beschränkt-öffentliche Weg Nr. 66 wird mit Wirkung vom 01.01.2019 zur Ortsstraße aufgestuft.

Die aufgestufte Straßenstrecke beginnt abzweigend aus der Ortsstraße -St.-Martin-Straße- und endet nach 73 m einmündend in die Ortsstraße Nr. 244 –Krankenhausstraße-.

Diese Straßenstrecke wird aufgestuft zur Ortsstraße und wird Teilstrecke der Ortsstraße
Nr. 244 -Krankenhausstraße-.

Träger der Straßenbaulast ist der Markt Garmisch-Partenkirchen.

Die Verfügungen einschließlich ihrer Begründungen und Lagepläne können während der üblichen Öffnungszeiten beim Markt Garmisch-Partenkirchen, Rathaus, Zimmer 2.35 in
der Zeit vom 08.04.2019 bis 26.04.2019 eingesehen werden.

Diese Bekanntmachung und die ausgelegten Unterlagen können auch auf der Homepage des Marktes Garmisch-Partenkirchen unter www.gapa.de/bürgerservice eingesehen werden.

R e c h t s b e h e l f s b e l e h r u n g :

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe Klage bei dem Bayerischen Verwaltungsgericht in 80335 München, Bayerstraße 30, schriftlich, zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts oder elektronisch in einer für den Schriftformersatz zugelassenen Form erhoben werden. Die Klage muss den Kläger, den Beklagten (Markt Garmisch-Partenkirchen) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, der angefochtene Bescheid soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

- Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung der Verwal-

tungsgerichtsordnung vom 22.06.2007 GVBl. S. 390 wurde das Wider-

spruchsverfahren im Bereich des Wasserrechts abgeschafft. Es besteht keine

Möglichkeit gegen diesen Bescheid Widerspruch einzulegen.

- Die Einlegung eines Rechtsbehelfs per einfacher E-Mail ist nicht zugelassen
und entfaltet keine rechtliche Wirkungen. Nähere Informationen zur elektroni-
schen Einlegung von Rechtsbehelfen entnehmen Sie bitte der Internetpräsenz
der Bayerischen Verwaltungsgerichtsbarkeit (www.vgh.bayern.de)
- Kraft Bundesrechts ist bei Rechtsschutzanträgen zum Verwaltungsgericht seit 01.07.2004 grundsätzlich ein Gebührenvorschuss zu entrichten.

Garmisch-Partenkirchen, 20.03.2019

 

Dr. Sigrid Meierhofer

1. Bürgermeisterin