Slalom

Skifahrer beim Slalomrennen

Als ideal für den Slalom stelle sich, der unmittelbar neben der Großen Olympia-Schanze erstreckende Hang am Gudiberg heraus. Lange stand allerdings nicht fest, ob die Slalomwettkämpfe hier ausgetragen werden können.

Als Alternative bildete der nordseitig, verkehrstechnisch aber ungünstig gelegene Hang oberhalb der Schießanlagen am Hausberg eine Alternative. Dieser hatte sich bereits bei den Deutschen Wintermeisterschaften im Jahre 1935 glänzend bewährt.

Die Auswahl des endgültigen Slalomberges für die olympischen Spiele bleib bis zum 06. Februar völlig offen. Dies lag unteranderem daran, dass der Schnee am Hausberg durch die ständige Warmluftzufuhr nicht mehr gut war. Der Gudiberg war zwar mit einer Schneeschicht bedeckt, diese war allerdings zu dünn, um auf ihr einen Slalomwettbewerb auszutragen.

So konnte nach eingehender Prüfung ein neuer Hang am mittleren Kochelberg ausfindig gemacht werden. Dieser wurde in kürzester Zeit, mit hohem Personalaufwand wettkampf- und renntauglich gemacht.

Allerdings ermöglichte der mit dem Eröffnungstag einsetzende Schneefall dann doch noch, wie im Vorausgeplant die, Abhaltung der Herren- und Damen-Rennen auf dem Gudiberg.


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Bildquelle: Marktarchiv Markt Garmisch-Partenkirchen




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